Die Lipsanothek von Brescia: ein Reliquienkästchen aus Elfenbein (Teil 2)

Gipsabguss in der Ausstellung „Göttliche Ungerechtigkeit?“ (Akademisches Kunstmuseum der Universität Bonn 6. Mai – 28. Oktober 2018); Leihgabe Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz (Inv. 41905)

 

Auf den Schmalseiten setzen sich oben die Medaillons mit Aposteldarstellungen fort, wobei diese mal älter mal jünger dargestellt sind. Ob hier bestimmte Apostel unterschieden werden sollten, bleibt unklar. Die rechte Nebenseite zeigt unter den Aposteln links Moses am Berg Horeb und rechts Moses mit den Gesetzestafeln. Die Szene dazwischen ist umstritten. Dargestellt sind sieben Männer, die von Feuer umgeben sind. Eine mögliche Deutung sieht in dieser Szene die Bestrafung der Männer, die sich dem Aufstand Korachs gegen Moses angeschlossen hatten. Das Hauptbild dieser Seite zeigt die Heilung des Blinden und die Erweckung des Lazarus sowie in der unteren Bildleiste Szenen aus der Geschichte Jakobs.

Auf der linken Schmalseite sieht man unter den Apostelportraits die alttestamentarischen Geschichten von David und Goliath, der Tod des Propheten, der König Jerobeam warnt und Jerobeam vor dem Altar von Bethel. Das Hauptbild zeigt die Erweckung der Tochter des Jairus und darunter sind die Anbetung des goldenen Kalbes und das Fest zu seinen Ehren dargestellt.

Auf der Rückseite sind oben weitere Portraits älterer Männer in Medaillons dargestellt. Sind hier Apostel gemeint oder Heilige? Auch eine Deutung als Evangelisten wurde vorgeschlagen. Allerdings fehlen die in diesem Fall üblichen Symbole zur eindeutigen Zuweisung.

Darunter ist Susanne als Betende gezeigt, gefolgt von Jonas in der Kürbislaube und Daniel mit dem Drachen (der allerdings eher einer Schlange ähnelt). In der Hauptzone beruft Jesus am See Petrus und Andreas zu seinen Jüngern und daneben sehen wir die Geschichte von Hananias und Saphira, die starben, weil sie die Gemeinde um Geld betrogen hatten. Am rechten Rand des Kastens ist vermutlich Judas am Baum hängend dargestellt. Den Abschluss bilden in der unteren Bildleiste die Auffindung des Moses, Moses, der einen Ägypter tötet sowie ein Festmahl, dessen Deutung nicht klar ist.

Die Auswahl der dargestellten Geschichten aus dem alten und dem neuen Testament scheint auf den ersten Blick recht willkürlich. Allerdings ist bei einer so qualitätvollen Arbeit wie der Lipsanothek eher davon auszugehen, dass es dem Auftraggeber mit diesem Bildprogramm um eine bestimmte Aussage ging. Leider ist diese für uns heute jedoch nicht mehr nachvollziehbar, auch deshalb, weil nicht alle Szenen eindeutig bestimmt werden konnten.

 

Literaturhinweise:

  • Johannes Kollwitz, Die Lipsanothek von Brescia (1933)
  • Richard Delbrueck, Probleme der Lipsanothek in Brescia (1952)
  • Carolyn Joslin Watson, The Program of the Brescia Casket (Diss. 1977)
  • Catherine Brown Tkacz, The Key to the Brescia casket: typology and the Early Christian imagination (2002)
  • Frank Rumscheid, Sabine Schrenk, Kornelia Kressirer (Hrsg.), Göttliche Ungerechtigkeit? Ausstellung Akademisches Kunstmuseum der Universität Bonn 6. Mai – 28. Oktober 2018 (2018); S. 308-310

Die Lipsanothek von Brescia: ein Reliquienkästchen aus Elfenbein (Teil 1)

Gipsabguss in der Ausstellung „Göttliche Ungerechtigkeit“ (Akademisches Kunstmuseum der Universität Bonn 6. Mai – 28. Oktober 2018); Leihgabe Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz (Inv. 41905)

 

Eine Lipsanothek ist ein Kasten zur Aufbewahrung von Reliquien. Einer der bekanntesten frühchristlichen Reliquienschreine ist die Lipsanothek von Brescia, die sich heute im Museo di Santa Giulia in der norditalienischen Stadt befindet.

Dieser Reliquienschrein aus der 2. Hälfte des 4. Jhs. n. Chr. wurde vermutlich in Mailand hergestellt, wo Bischof Ambrosius von Mailand (* 339 in Trier; † 4. April 397 in Mailand) gegen den Arianismus kämpfte. Die Figuren stehen in der Tradition antiker Darstellungen: gelängte Körperproportionen, Stand- und Spielbein sind deutlich herausgearbeitet. Der Frisurenstil weist in das späte 4. bzw. das frühe 5. Jh. n. Chr. Der Schrein ist ein mit Elfenbein verkleideter Holzkasten auf kleinen Füßchen, der an auf allen Seitenwänden und dem Deckel mit Szenen aus dem alten und dem neuen Testament geschmückt ist. Das Kästchen ist dabei nur 22 cm hoch, 32 cm breit und 25 cm tief.

Die Darstellungen auf dem Deckel zeigen Jesus im Garten von Gethsemane, seine Gefangennahme und die Verleugnung des Petrus, symbolisiert durch einen krähenden Hahn. Darunter wird Jesus auf der linken Seite den Hohepriestern Hannas und Kaiphas vorgeführt und auf der rechten Seite Pilatus, der seine Hände „in Unschuld wäscht“.

Die Vorderseite zeigt am oberen Rand Medaillons mit Portraits: im Zentrum Jesus, flankiert von je zwei Aposteln. Die beiden älteren direkt neben Jesus könnten ihrer Ikonographie nach Petrus (links) und Paulus (rechts) darstellen. Die äußeren Portraits sind neutral gehalten. Darunter sieht man links vom Verschluss des Kastens wie Jonas vom Wal verschlungen wird, während der auf der anderen Seite wieder ausgespuckt wird.

Das Hauptbild im Zentrum zeigt Jesus als Lehrer. Ob in der Synagoge oder unter seinen Jüngern lässt sich nicht entscheiden. Der architektonische Rahmen überhöht die Szene jedoch und weist auf Jesus als Herrscher. Dazu passt auch, dass er nicht wie in normalen Lehrszenen sitzt, sondern steht. Links von dieser Szene ist die Heilung der Blutflüssigen dargestellt, rechts das Gleichnis vom verlorenen Schaf.

In der unteren Leiste finden wir Susanna, die von den beiden alten Männern beim Bad beobachtet wird, sowie ihre Verurteilung und Rettung durch Daniel. Rechts befindet sich Daniel in der Löwengrube.

 

(Fortsetzung folgt …)

Marienkirche in Ephesos

Die christliche Gemeinde von Ephesos war eine der ältesten christlichen Gemeinden und geht unter anderem auf den mehrjährigen Aufenthalt des Apostels Paulus zurück.

Die ersten Christen versammelten sich zunächst überall in den Häusern wohlhabender Gemeindemitglieder. Einige dieser Versammlungsräume dienten im Laufe der Zeit nur noch diesem Zweck und wurden zu sogenannten Hauskirchen mit festem liturgischem Mobiliar ausgestaltet.

Auch in Ephesus gab es erst spät reine Kirchenbauten. Eine davon ist die Marienkirche, in der 431 n. Chr. auch das Konzil von Ephesos stattgefunden haben soll. Für die heute nur noch als Ruine erhaltene Kirche wurde eine dem Göttervater Zeus und Kaiser Hadrian geweihte Tempelanlage umgebaut. Der Tempel bestand unter anderem aus einer basilika-förmigen, dreischiffigen Säulenhalle, deren Westteil dann in der ersten Hälfte des 5. Jh.s. n. Chr. zu einer Kirche in Basilikaform umgebaut wurde.

Die Kirche wurde der Gottesmutter Maria geweiht, die sich in Ephesos gewohnt haben soll. Unklar ist, inwieweit der Umbau mit dem Konzil zusammenhängt. Nutzte man eine bereits bestehende Kirche oder wurde die Kirche erst für das Konzil gebaut? In jedem Fall diente die Marienkirche für die nächsten Jahrhunderte als Bischofskirche von Ephesos.

Die Marienkirche wurde mehrfach durch Erdbeben zerstört, aber immer wieder aufgebaut und mehrfach erweitert. Vor der Westseite der Basilika entstand zunächst eine Vorhalle (Narthex) und ein Atrium, an dessen Nordseite ein achteckiges Baptisterium errichtet wurde. Noch heute kann man Reste der Wandverkleidung aus Marmor sehen. Stufen führen zu beiden Seiten in das Taufbecken, das in den Boden eingetieft ist.

Nach einer Zerstörung Mitte des 6. Jhs. n. Chr. baute zunächst man den Westteil der ursprünglichen Basilika zu einer Kuppelbasilika um, später ersetzte man die Säulen des Ostteils der ersten Kirche durch Pfeiler und nutze nur noch diesen Teil. Ab dem 7. Jh. n. Chr. wurde die Marienkirche dann nur noch als Begräbniskirche genutzt, bis sie im Laufe der Jahrhunderte ebenso wie das antike Ephesos verfiel. Bischofssitz war seitdem die Johanneskirche am Ayasoluk-Hügel, dem Zentrum des byzantinischen Ephesos.

 

Literaturauswahl:

  • Stefan Karwiese: Erster vorläufiger Gesamtbericht über die Wiederaufnahme der archäologischen Untersuchung der Marienkirche in Ephesos (= Denkschriften. Österreichische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Klasse. Bd. 200). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1989.
  • Stefan Karwiese: The Church of Mary in Ephesos. Forschungsbericht (Onlinepublikation, April 2008)
  • Angelica Degasperi: Die Marienkirche in Ephesos. Die Bauskulptur aus frühchristlicher und byzantinischer Zeit (= Ergänzungshefte zu den Jahresheften des Österreichischen Archäologischen Institutes. 14). Wien 2013.
  • https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Marienkirche_Ephesus.html

Göttliche Ungerechtigkeit? Strafen und Glaubensprüfungen als Themen antiker und frühchristlicher Kunst

(Ausstellung im Akademischen Kunstmuseum Bonn 06.05.-28.10.2018) 

Dieses Jahr feiert das Akademische Kunstmuseum, die Antikensammlung der Universität Bonn, – zusammen mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – sein 200. Jubiläum. Aus diesem Anlass haben die Institute für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie eine gemeinsame Ausstellung über göttliche Strafen und Glaubensproben in antiken Mythen und dem Alten Testament konzipiert.

Die einzelnen Abschnitte der Ausstellung zeigen:

  • Die Tötung der Niobiden
  • Die Preisgabe der Andromeda
  • Laokoon und seine Söhne
  • Eva, Adam und die Erbsünde
  • Abraham und Isaak
  • Jiftach und seine Tochter
  • Die Prüfung des Hiob
  • Iphigenie in Aulis
  • Die Sintflut
  • Kain, der bestrafte Gefährder
  • Der Ungehorsam des Jonas
  • Marsyas gegen Apoll

Als Einstieg in die Themen werden jeweils die schriftlichen Überlieferungen vorgestellt. Danach zeigen zahlreiche Fotos, aber auch Abgüsse und Originale aus dem Akademischen Kunstmuseum und anderen Museen, wie die Geschichten in der Bildkunst verschiedener Regionen und Epochen umgesetzt wurden. „Zu Wort“ kommen unter anderem Skulpturen und Reliefs, Wandmalerei, Buchmalerei, Sarkophage und Urnen. Dabei können je nach Kontext unterschiedliche Details der Erzählungen betont werden. In anderen Fällen wurde die gesamte Geschichte auch in einem Symbolbild zusammengefast. Bekanntestes Beispiel hierfür sind wahrscheinlich Adam und Eva zu beiden Seiten des Baums der Erkenntnis stehend, um den sich die Schlange windet.

All diese Geschichten zeigen in oft sehr drastischer Weise, wie Götter diejenigen strafen, die Ihnen gegenüber Hochmut zeigen oder an Ihnen zweifeln. Wenn dabei alle Kinder der Niobe den Tod finden, weil ihre Mutter sich gegenüber Leto mit ihrem Kinderreichtum rühmt, wenn Marsyas gehäutet wird, weil er Apollo herausgefordert hat oder wenn Hiob alles verliert, weil er an Gott zweifelt, dann kommen uns diese Strafen heute äußerst grausam und übertrieben vor. In der Antike jedoch ging man davon aus, dass die Götter es nicht dulden konnten, dass menschliche Anmaßung oder Zweifel ihre Überlegenheit in Frage stellten und damit die Weltordnung in Gefahr brachten.

 

Weitere Informationen:

 

 

 

Die Katakomben Roms (Teil 2)

Inzwischen sind etwa 50 Katakomben in Rom bekannt. Die Hauptbelegungszeit ist 2.-4. Jh. n. Chr. Die Katakomben Roms sind die frühesten und auch die reichsten.

In der Katakombe San Callisto (Callixtus-Katakombe) gibt es beispielsweise zwei Stollen, die schräg hineinführen und durch weitere Gänge miteinander verbunden sind (-> Rostsystem). Der Friedhof besteht aus 265 Kammern, darunter die sogenannte „Bischofskapelle“, eine Kammer, in der von der zweiten Hälfte bis zur ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts Bischöfe bestattet wurden.

In der Domitilla-Katakombe wuchsen dagegen vier private Friedhöfe zusammen und auch die Katakombe an der Via Latina war eine private Anlage.

Die römischen Katakomben waren reich ausgemalt. Da Katakomben von Christen und Nichtchristen benutzt wurden, vermischt sich die christliche Thematik mit althergebrachten Motiven und nicht immer ist klar zu entscheiden, welcher Religion der Bestattete angehörte.

Wir finden Schaf- oder Widderträger, Oransfiguren (Betende), Orpheusbilder, Mahlszenen und Philosophenbilder. Alle diese Bilder stammen aus der vorchristlichen Tradition. Daneben finden wir aber auch rein biblische Darstellungen. Zum Beispiel Daniel in der Löwengrube, den Sündenfall, Jonas, die drei Jünglinge im Feuerofen, oder auch das Quellwunder des Moses aus dem Alten Testament. Aus dem Neuen Testament stammen dagegen das Quellwunder Petri, die Taufe Jesu sowie verschiedene Wundertaten Jesu (Brotvermehrung, Erweckung des Lazarus usw.). Bei allen diesen Darstellungen handelt es sich um symbolhafte Szenen, die nicht immer genau der Textvorgabe entsprechen.

Nicht nur in Rom gab es Katakomben, sondern zum Beispiel auch in Neapel, Syrakus oder Agrigent.

Die Katakomben Roms (Teil 1)

Die frühen Christen haben jeweils die Bestattungssitten jener Länder übernommen, in denen sie lebten. Das heißt, es gab keine Unterschiede zwischen christlichen und nichtchristlichen Gräbern und zumindest in der Frühzeit lagen sie auch oft nebeneinander (z. B. bei Familiengräbern). Ab Mitte des 3. Jhs. n. Chr. gibt es Friedhöfe (Coemeterien) nicht nur für Familien, sondern auch für Gruppen (z. B. Gemeindefriedhöfe).

Zu den bekanntesten Typen von Friedhöfen gehören Katakomben. Die ersten Katakomben in Rom trugen Flurnamen oder andere individuelle Namen. Da in späteren Jahrhunderten der Friedhof „ad catacumbas“ der einzige dieser Form war, den man noch kannte, setzte sich in der Folge der Gattungsname Katakomben für diese Friedhofsform durch. Die heute bekannten Katakomben wurden dann nach dem Flurnamen benannt, in dem sie lagen (ad catacumba, ad duas lauras), nach ihrem Besitzer (Domitilla) oder ihrem Verwalter (Callixtus), nach einem Märtyrer (ad Nerei et Achelii, Pietro e Marcellino) oder nach einer Gruppe (iordanorum).

In Katakomben finden wir verschiedene Grabformen. Meist handelt es sich um Loculusgräber, Nischen die in mehreren Etagen in die Wände der Gänge eingearbeitet waren. Diese Nischen wurden mit Steinplatten verschlossen, die gleichzeitig als Grabstein mit Angaben zum Bestatteten dienten. Formae sind Gräber, die in den Boden eingetieft wurden. Arcosolia sind Nischen mit bogenförmigen Abschluss. Das eigentliche Grab war eine Aussparung im Boden, die mit einer Steinplatte verschlossen wurde, oder ein Sarkophag. Cubicula sind dagegen Kammern mit mehreren Arcosolien.

 

(Fortsetzung folgt …)

Hagia Sophia, Istanbul (Teil 3)

Der Innenraum der Hagia Sophia wird von einer riesigen Kuppel beherrscht, die frei zu schweben scheint. Die erste Kuppel war zu flach, sodass die Kuppel 552 und noch einmal 558 n. Chr. durch den zu hohen Seitenschub einstürzte. Wenige Jahre später erhob sich dann eine neue höhere Kuppel über der Kirche. Trotzdem handelt es sich um eine sehr fragile Konstruktion, die vor allem aufgrund der in der Region häufigen Erdbeben immer in Gefahr ist einzustürzen. Sowohl Haupt- als auch Nebenkuppeln waren im Laufe der Jahrhunderte davon betroffen.

Die Hauptkuppel wird von vier starken Pfeilern gestützt, zwischen denen sich Gurtbögen erheben. Die Funktion als Stützpfeiler wird jedoch geschickt verschleiert. Im Norden und Süden sind die Gurtbögen mit Schildbögen geschlossen. Im Osten und Westen öffnen sich mit Halbkuppeln überwölbte Exedren. Über den Stützpfeilern leiten Pendentifs (dreieckige, nach außen gewölbte Eckzwickel) vom quadratischen Grundriss des Hauptraums zu einer Rippenkuppel über.

Von der ursprünglichen Mosaikausstattung ist nicht mehr viel erhalten. Überwiegend handelte es sich wohl um vegetabile und geometrische Muster. Die erhaltenen figürlichen Mosaiken stammen aus späteren Jahrhunderten. Sie zeigen beispielsweise Christus als Weltenherrscher oder in einer Deesis-Darstellung zwischen Maria und Johannes, Maria mit dem Kind – unter anderem in der Apsis sowie zwischen dem Stadtgründer Konstantin und Justinian – sowie verschiedene Kaiser.

 

Literaturauswahl:

  • Rowland J. Mainstone: Hagia Sophia. Architecture, structure and liturgy of Justinian’s great church. London 1988.
  • Natalia B. Teteriatnikov: Mosaics of Hagia Sophia, Istanbul. The Fossati restoration and the work of the Byzantine Institute. Washington DC 1998.
  • W. Eugene Kleinbauer, Anthony White, Henry Matthews: Hagia Sophia. London 2004.
  • Joseph D. Alchermes: Art and Architecture in the Age of Justinian. In: Michael Maas (Hrsg.): The Cambridge Companion to the Age of Justinian. Cambridge 2005, S. 343–375, speziell S. 361 ff.
  • Nadine Schibille: Hagia Sophia and the Byzantine Aesthetic Experience. Farnham 2014.