Noch bis zum 27.11.2022: Ausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“

2022 ist es wieder so weit. Trier präsentiert über drei Museen verteilt eine große Landesausstellung. Nach so erfolgreichen Ausstellungen über die römischen Kaiser Konstantin und Nero widmet sich die neue Ausstellung dem Thema „Der Untergang des Römischen Reiches“.

Doch was genau führte zum Untergang dieses straff organisierten Reiches, das zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung nicht nur die Länder rund um das Mittelmeer umfasste, sondern weit in den Norden und bis nach Britannien reichte? Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, dass es nicht nur die eine Ursache dafür gab.

Die Hauptausstellung im Rheinischen Landesmuseum geht auf 1000 m² Ausstellungsfläche den Entwicklungen im römischen Reich ab dem Ende des 3. Jahrhunderts auf den Grund, die schließlich im 5. Jahrhundert das Ende der weströmischen Kaiser besiegelten.

Es waren zahlreiche Faktoren, die das ihre zum Zerfall des mächtigen Reiches beitrugen. Innerrömische Machtkämpfe durch Kaiser und Gegenkaiser, deren Macht zunehmend vom Heer abhing, der zunehmende Einfluss „barbarischer“ Völker, die als Söldner und Heerführer auf den verschiedenen Seiten kämpften, die wachsende Konkurrenz zwischen weströmischen und oströmischen Kaisern, die sogenannte Völkerwanderung … Und als 410 n. Chr. Rom in die Hände des Goten Alarich fiel, saß der Schock tief. Zwar war Rom schon lange nicht mehr Hauptstadt des römischen Reiches, galt aber als „Caput Mundi“ immer noch als sein Herz.

476 n. Chr., das Jahr in dem der weströmische Kaiser Romulus Augustulus von seinem germanischen Heerführer Odoaker abgesetzt wurde, wird oft als Ende des weströmischen Reiches angesehen. Das Imperium Romanum lebte allerdings im oströmischen Konstantinopel noch lange weiter und sah den weströmischen Teil als Teil dieses Reiches an. Die neuen Herrscher im Westen behielten die spätantiken römischen Traditionen zu einem großen Teil bei. Auch der kaiserliche Verwaltungsapparat lebte weiter. Erst im 6. Jh. besiegelte der oströmische Kaiser Justinian das Ende Westroms. Er löste nach der Rückeroberung den kaiserlichen Hof dort endgültig auf und machte Westrom zu einer normalen Provinz seines Reiches.

Im Museum am Dom wird unter dem Motto „Im Zeichen des Kreuzes – Eine Welt ordnet sich neu“ die Entwicklung des Christentums von den Anfängen bis ins 7. Jahrhundert am Beispiel lokaler Traditionen beleuchtet. Schon früh sind Christen in Trier nachweisbar und der Wandel von einer verfolgten Minderheit zur Staatsreligion, die nun ihrerseits alle anderen Religionen unterdrückte, lässt sich hier gut nachvollziehen.

Vor allem die Gräberfelder mit ihren Grabinschriften vermitteln hierzu wichtige Informationen. Diese Gräber befanden sich ursprünglich, wie bei den Römern üblich, vor den Toren der Stadt. Darunter auch die Grabstätten der Bischöfe Paulinus, Maximin und Agritius, die später heiliggesprochen wurden. Um sich ihrer Fürbitte bei Gott zu versichern, ließen sich die frühen Christen möglichst in der Nähe dieser Bischöfe bestatten. Über den daraus entstandenen Gräberfeldern errichtete man später zunächst große Hallen (Cömeterialbauten), die schließlich in Kirchen umgewandelt wurden. So hat man allein unter St. Maximin 1000 Sarkophage gefunden.

Anhand der zahlreichen Grabinschriften und Grabbeigaben gewinnt der Besucher einen guten Einblick in die Gesellschaftsstruktur des spätantiken Trier. Zu den Highlights dieses Ausstellungsteils gehören beispielsweise Reste prachtvoller Gewändern der christlichen Oberschicht des 4. und 5. Jahrhunderts.

Das Stadtmuseum im Simeonstift schließlich nimmt sich der Rezeptionsgeschichte des Untergangs des Römischen Reiches an. Der Ausstellungsteil „Das Erbe Roms. Visionen und Mythen in der Kunst“ zeigt, wie das Imperium Romanum und sein Untergang im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu interpretiert und künstlerisch verarbeitet wurden.

Ob der Untergang Roms positiv oder negativ gesehen wurde, spiegelte dabei immer auch aktuelle Weltbilder wider. Für die Kirchenväter konnte der Niedergang des Römischen Imperium ein Zeichen des Sieges des „einen Gottes“ über die vielen römischen Gottheiten sein. Der Nationalismus des 19. Jhs. wiederum bezog sich auf Helden wie Arminius oder Vercingetorix, die als Verteidiger ihres Landes gegen die römischen Unterdrücker verehrt wurden. Ob bei Asterix oder in Monumentalfilmen – der künstlerische Nachklang des Römischen Reiches ist bis heute allgegenwärtig.

Weitere Informationen unter:
https://untergang-rom-ausstellung.de

Kataloge zur Ausstellung:

San Giovanni Evangelista, Ravenna

Ravenna, ursprünglich direkt an der Adria gelegen, war von 402 bis 476 n. Chr. Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Unter den zahlreichen Bauten, die die kaiserliche Familie in Auftrag gab, befindet sich auch die Basilika San Giovanni Evangelista, das älteste Gotteshaus in Ravenna.

Diese Kirche wurde von Galla Placidia in Auftrag gegeben, der Tochter des byzantinischen Kaisers Theodosius I. 410 n. Chr. gelangte sie, zusammen mit anderen Adligen, bei der Einnahme Roms durch den Westgoten Alarich als Geisel nach Ravenna. Zwar kehrte sie später nach Rom zurück, wurde aber von ihrem Bruder, dem weströmischen Kaiser Honorius 423 n. Chr. nach Konstantinopel verbannt. Nach dem Tod ihres Bruders noch im selben Jahr kehrte sie mit ihren Kindern Honoria und Valentinian nach Ravenna zurück. Zusammen mit ihrem noch minderjährigen Sohn, nun als Valentinian III., regierte sie nun von dort aus das weströmische Reich.

Den Bau einer Kirche zu Ehren des Evangelisten Johannes hatte sie während der Überfahrt nach Ravenna gelobt, als ihr Schiff in einen schweren Sturm geraten war. 425 n. Chr. begannen die Bauarbeiten auf dem Areal der kaiserlichen Residenz, das gleichzeitig nach Norden erweitert wurde. Leider wurde die Kirche in den darauffolgenden Jahrhunderten immer wieder umgebaut, sodass ihr ursprüngliches Aussehen nach und nach verloren ging. 1921 versuchte man dieses weitestgehend wieder herzustellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem die Basilika stark beschädigt worden war, wurde sie erneut restauriert.

San Giovanni Evangelista ist eine dreischiffige Säulen-Arkaden-Basilika, die innen 49 x 22 Meter misst. Die Apsis ist außen polygonal ummantelt und liegt zwischen zwei vorspringenden Räumen für die liturgischen Geräte usw. Sie hat unten drei „zugemauerte Fenster“ und darüber sieben Fenster.

Bei den jeweils zwölf Säulen, die die Seitenschiffe vom Mittelschiff trennen, haben wir Spolien vor uns. Sie stammen also aus anderen, älteren Gebäuden und wurden hier wiederverwendet. Die Kämpfersteine, d. h. die obersten Platten der Säulen, wurden dagegen wahrscheinlich speziell für diese Kirche angefertigt. Auch muss man sich klarmachen, dass das Bodenniveau der Kirche ursprünglich einige Meter niedriger lag als heute. Dadurch hat sich die Wirkung des Innenraumes verändert. Ursprünglich war San Giovanni Evangelista auch eine Halle, die über die Seitenschiffe hinausragte, sowie ein fast quadratisches Atrium vorgelagert. Die Reste liegen unter dem heutigen Bodenniveau.

Die ursprüngliche Innenausstattung ist im sogenannten Liber pontificalis ecclesiae Ravennatis (Buch der Bischofskirchen Ravennas) von Andreas Agnellus, einem Priesters aus Ravenna, überliefert. Das in der ersten Hälfte des 9. Jhs. entstandene Buch nennt zwei Inschriften in der Apsis, die das Gelöbnis der Galla Placidia enthalten. Außerdem sind einige Bilder überliefert. Eines, an der Apsiswand angebracht, zeigte Petrus, der die Hände ausbreitet, als würde er eine Messe lesen. Daneben gab es Bilder eines Bischofs (Petrus Chrysologos?) sowie von Kaisern und Kaiserinnen und vermutlich auch eine Darstellung der in Seenot geratenen Galla Placidia.

Die heute an den Wänden der Seitenschiffe angebrachten Fragmente eines Mosaikfußbodens stammen aus dem 13. Jh., der Glockenturm war im 10. Jh. n. Chr. hinzugefügt worden.

Literaturauswahl:

  • Wladimiro Bendazzi e Riccardo Ricci, Ravenna. Guida alla conoscenza della città. Mosaici arte storia archeologia monumenti musei, Ravenna, Edizioni Sirri, 1992
  • Luca Mozzati, Ravenna, in: Le grandi città d’arte italiane, Milano, Electa, 2007

Qalʿat Simʿan, Syrien (Teil 3)

Zentrum der Anlage von Qalat Siman war, wie schon erwähnt, ein Oktogon, das die Säule Simeons umgab. Unklar und Gegenstand großer Kontroversen ist, ob dieses Oktogon überdacht war oder nicht, und wenn ja, wie. Ein Bericht des Enagrios Pontikus aus Antiochia überliefert, dass dieser Gebäudeteil kurz nach der Mitte des 6. Jhs. unter freiem Himmel lag. Allerdings stammt dieser Bericht aus einer Zeit nach verheerenden Verwüstungen, die ein Erdbeben in Antiochia und sicher auch hier angerichtet hatte.

Es gibt jedoch Hinweise auf eine ursprüngliche Eindeckung. So gibt es keine Vorrichtungen, um Wasser abzuleiten, wie es sie beispielsweise in der Klosteranlage von Simeon d. Jüngeren gab, wo der Hof offen ist. Die Eckelemente leiten von einem Achteck zu einem Sechzehneck über. Zudem wurde später zwischen der Kirche im Ostarm und dem Oktogon eine Steinwand eingezogen. Vermutlich war der Hof also anfangs eingedeckt und erst zur Zeit des Enagrios wurde dieser Schutz der Ostkirche notwendig. Allerdings kann es sich höchstens um eine Holzeindeckung gehandelt haben, da die Konstruktion der Mauern zu schwach ist und man zudem man Auflager für Holzbalken fand. Es handelte sich wohl um eine 16seitige Holzkuppel.

Das Baptisterium hatte dagegen eine massive Kuppeleindeckung. Es handelte sich um eine Drei-Apsiden-Anlage mit einem Taufbecken, das durch eine Art Einbahnstraße Massentaufen erlaubte. Neben dem Baptisterium liegt eine kleine Kirche für die Taufliturgie.

In den ersten Jahren waren alle Arbeitskräfte mit den Arbeiten an Qalat Siman beschäftigt. Die erste neue Bautätigkeit war das Westkloster des nahegelegenen Ortes Deir Siman, der seine Blütezeit im 5. und 6. Jahrhundert als Versorgungsbasis für das Simeonskloster erlebte. Ab dieser Zeit gab dort drei Klöster und zwei große Pilgerherbergen. Aber auch die Klöster selbst boten Pilgern Unterkunft. Entlang der Hauptstraße blühte das Geschäft mit Souvenirs.

Architektonisch reicherte man in Deir Siman nun früher entwickelte Formen mit neuen Elementen aus Qalat Siman an. Im Großen und Ganzen übernahmen eigentlich alle späteren Kirchenbauten Elemente aus Qalat Siman.

Literaturauswahl:

  • Nicolaus Heutger: Symeon Stylites der Ältere. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 11, Bautz, Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 , Sp. 353–356.
  • Jean-Luc Biscop, Jean-Pierre Sodini: Travaux à Qal’at Sem’an (= Collection de l’Ecole Française de Rome. Bd. 123 = Studi di antichità cristiana. Bd. 61, ZDB-ID 428303-x). Ecole Française de Rome, Rom 1989, S. 1675–1693.
  • Friedrich Wilhelm Deichmann: Qalb Lōze und Qal’at Sem’ān. Die besondere Entwicklung der nordsyrisch-spätantiken Architektur (= Bayerische Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Klasse. Sitzungsberichte. 1982, Heft 6). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1982, ISBN 3-7696-1518-2 .
  • Frank Rainer Scheck, Johannes Odenthal: Syrien. Hochkulturen zwischen Mittelmeer und Arabischer Wüste. 4., aktualisierte Auflage. DuMont, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7701-3978-1 , S. 283–290.

Qalʿat Simʿan, Syrien (Teil 2)

Zwischen 476 und 491 n. Chr. entstand um die Säule Simeons herum ein riesiges, heute als Qalat Siman, die Zitadelle Simeons, bekanntes Pilgerzentrum, das schließlich 10.000 m² umfasste.

Vom Ort Deir Siman führt die Via Sacra, an der Buden stehen, in denen man Öl, Kerzen und andere Souvenirs kaufen konnte, zunächst zu einem äußeren Tor. Durch ein zweites Tor betritt man dann die eigentliche Anlage. Hier befand sich das eigentliche Martyrion, ein kreuzförmiger Bau, der die Säule Simeons umgab. Diese Säule, die letzte Wirkungsstätte Simeons, wurde zu seiner Hauptreliquie! Das Pilgerzentrum besaß außerdem ein Kloster und ein Baptisterium. Vermutlich wurden alle drei Teile des Pilgerzentrums zusammen geplant und die zeitlichen Abstände zwischen den Bauten ergaben sich nur durch die Organisation der Werkstätten.

Es gab noch mittelbyzantinische Um- und Einbauten in der Ostkirche. 950 n. Chr., d. h. in der Kreuzfahrerzeit, baute man die gesamte Anlage zu einer Zitadelle aus. Später diente die Ostkirche als Hof eines Kurdenfürsten.

Zunächst errichtete man um die Säule herum eine kreuzförmige Anlage. Kreuzförmige Kirchen haben in der Regel mit Aposteln, Märtyrern und Heiligen zu tun, wie beispielsweise die Babylaskirche in Antiochia und die Apostelkirche in Konstantinopel. In Qalat Siman wurde allerdings nur der östliche Kreuzarm als Kirche genutzt, die übrigen Kreuzarme dienten als Versammlungsräume. Zentrum der Anlage war ein Oktogon, das die 17-18 Meter hohe Säule Simeons umgab, die noch einmal von einer Schrankenanlage eingefasst war. Das Oktogon öffnete sich zu allen Kreuzarmen, sodass viele Pilger an der hier stattfindenden Liturgie teilnehmen konnten. Die Versammlungsräume boten genügend Platz für die Pilger, die sich oft mehrere Tage oder sogar Wochen hier aufhielten.

Der Eingang dieser Anlage liegt im Süden und wurde durch eine aufwendige und ungewöhnliche Fassade betont. Es handelt sich um eine Drei-Giebel-Anlage. Die Dreizahl könnte auf christliche Symbolik zurückgehen. Die Fassade ist wie eine vorgeblendete Theaterarchitektur gestaltet. Sie ist an den Seiten offen, es gibt keine Vorhalle und auch keine Portikus. Die Fassade kombiniert Einzelelemente spätrömischer Architektur und wandelt sie um, z. B. zu einem Bogen mit Giebel.

Der östliche Kreuzarm endet als einziger in einer Apsis. Genauer gesagt in einer Drei-Apsiden-Anlage mit gemeinsamer Schrankenanlage. Der Grundriss dieser Kirche ist leicht nach Norden geneigt. Die Gründe hierfür sind nicht bekannt. Neben geografischen kommen inhaltliche Gründe infrage. So vermutet man, dass hier der geneigte Kopf Christi am Kreuz angedeutet werden soll.

(Fortsetzung folgt…)

Qalʿat Simʿan, Syrien (Teil 1)

Eine der wichtigsten Pilgerstätten des frühen Christentums, Qalʿat Simʿan (auch Qalat Siman geschrieben), lag auf einem Berg bei Telanissos (heute Deir Siman) im Norden des heutigen Syrien. Hier, im Gebiet der sogenannten Toten Städte, wirkte der erste christliche Säulenheilige, Simeon Stylites.

Unter den sogenannten Säulenheiligen oder Styliten versteht man asketische Mönche, die Teile ihres Leben auf einer Säule verbrachten. Die Säulen konnten unterschiedlich hoch sein. Der Stylit lebte auf einer Plattform, die auf dem Kapitell angebracht war. Sie war in der Regel groß genug, um sich hinlegen zu können, und von einem Geländer umgeben, damit der Mönch nicht herunterfallen konnte. Schutz vor Regen oder Sonne gab es dabei nicht. Über eine Leiter brachte man den Styliten Nahrung und sie erhielten so auch die Eucharistie. Diese extreme Askese sollte den Mönchen dazu verhelfen, Gott besonders nah zu sein.

Simeon selbst hat keine Schriften hinterlassen. Informationen zu seinem Leben müssen wir daher den Heiligenlegenden über ihn entnehmen, die sich aber zum Teil widersprechen und natürlich auch keine objektiven Berichte sind. Simeon war früh durch extreme Formen der Askese aufgefallen, die ihm auch Kritik einbrachten. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er dann auf der ca. 2 m² großen Plattform auf einer etwa 18 Meter hohen Säule. Man schrieb ihm Heilungsfähigkeiten zu und holte sich Rat von ihm. Zweimal am Tag lehrte er von der Säule herab, erteilte Segen oder beantwortete Fragen der zahlreichen Pilger, unter denen sich sogar Kaiser befanden. Als Simeon 459 n. Chr. starb, entbrannte ein Streit um seinen Leichnam. Unter Militärbewachung brachte man ihn dann ins Oktogon von Antiochia und später kamen Teile des Leichnams nach Konstantinopel. Beim Tod Simeons gab es an seiner Wirkungsstätte noch keine besonderen Anlagen. Erst im Laufe der Zeit entstand hier ein riesiges Pilgerzentrum.

(Fortsetzung folgt…)