Das Amphitheater von Trier (Teil 1)

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Am östlichen Stadtrand von Trier war das Amphitheater in die antike Stadtmauer integriert. Wie diese wurde das Amphitheater in der zweiten Hälfte des 2. Jhs. n. Chr. errichtet.

Öffnungszeiten/Eintritt: http://zentrum-der-antike.de/monumente/amphitheater/das-amphitheater.html

Literatur:

  • H. Cüppers: Amphitheater. In: H. Cüppers (Hrsg.): Die Römer in Rheinland-Pfalz (Hamburg 2002) S. 595–599.
  • S. Faust: Amphitheater. In: Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): Führer zu archäologischen Denkmälern des Trierer Landes (Trier 2008) S. 38f.
  • K.-P. Goethert: Amphitheater. In: Römerbauten in Trier. Führungsheft 20, Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz (Regensburg 2003) S. 59–75.
  • H.-P. Kuhnen: Das Amphitheater. In: H.-P. Kuhnen (Hrsg.): Das römische Trier (Stuttgart 2001) S. 92–101 (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 40).

Man betritt das Gelände heute von Süden her und blickt durch eine trichterförmige Öffnung durch das Amphitheater hindurch. Ursprünglich befanden sich hier und auch der gegenüberliegenden Seite Blick durch einen großen Torbau mit drei Durchgängen versperrt. Das mittlere Tor führte jeweils direkt in die Arena, die seitlichen Durchgänge zu den unteren Zuschauerrängen. Zu beiden Seiten führten Treppen zu den oberen Zuschauerrängen. Auf der linken Seite stieß zudem die Stadtmauer auf das Amphitheater und lief dann über die gesamte Seite  bogenförmig um die Zuschauerränge herum. Der eigentliche Veranstaltungsort lag also außerhalb der Stadt.

 

(Fortsetzung folgt …)

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